Der Leitfaden zum Stromsparen für Privathaushalte in der Auflage April 2011: Idee, Konzeption und Aktualisierung von Thomas Königstein.

Referenzen

Unabhängige Energieberatung

Energieberatungen und Energiekonzepte vor allem für

- Privathaushalte:
Mehr als 230 Beratungen für Altbauten (u.a. BAFA) und Neubauten von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern.

- Kommunen (Städte und Gemeinden):
Energiekonzepte für Öffentliche Gebäude, Neubaugebiete und Nahwärmeversorgungen, Hallen- und Freibäder, Altenheime sowie Konzeptentwicklung Bioeffizienzdörfer;
Klimaschutzkonzepte für Gemeinden (Vorbereitung der Ausschreibung, Wärmenutzungs-konzepte, Energieautarkie).

- Betriebe (KMU) und Hotels:
Energiekonzepte für Alt- und Neubauten (u.a. 3 bis 5-Sterne-Hotels, Campingplatz, Bäckerei, Galvanik, Werkzeugmaschinen, Werkstatt).

Inhaltliche Schwerpunkte der Bearbeitung:
Bauphysik (Wärme- und Feuchteschutz), Fenster und Wärmedämmung, kontrollierte Wohnungslüftung, Niedrigenergie- und Passivhausstandard, Heizungs-, Regelungs- und Lüftungstechnik, Solar-, BHKW- und Wärmepumpentechnik, Stromeffizienz, Beleuchtung, Lastmanagement, Blindstromkompensation, Rechnungsprüfung, Benchmarking, Energiemanagement, Contracting und Förderung; mit Berechnungen u.a. von Heiz- und Kühllast, Wärme- und Warmwasserbedarf, Wärmebrücken, Solar-Erträgen und der Wirtschaftlichkeit als Vollkostenrechnung (Annuitätenmethode).

Kommunales Energiemanagement im Contracting
Durchführung eines kommunalen Energiemanagements im Contracting z.B. für eine Südtiroler Gemeinde mit 18 öffentlichen Liegenschaften von 2006 - 2008, geplantes Einsparziel 10 - 13% ohne Investitionskosten, Honorierung (Bezahlung durch die Gemeinde) über die eingesparten Energiekosten, Vertragslaufzeit 3 Jahre:
Tatsächliches Einsparergebnis: Wärme > 20% und Strom > 5%.

Publikationen (Auszug)

Bauen+
ISSN 2363-8125  -  seit 01.01.2015 leitender Redakteur der neuen Zeitschrift Bauen+ mit den Inhalten Energie, Bauphysik und Gebäudetechnik. Die Zeitschrift erscheint als Kooperationsprojekt des Bundesanzeiger Verlag Köln und des Fraunhofer IRB Verlag Stuttgart sechsmal jährlich zum 15. eines ungeraden Monats.
(Bauen+ ist das Nachfolgeprodukt des ehemaligen "Informationsdienst Bauen + Energie", der vom 01.01.2013 bis 31.12.2014 in jährlich 12 Ausgaben a 12 Seiten erschien und für den Thomas Königstein verantwortlicher Herausgeber und Redakteur war).

Ratgeber energiesparendes Bauen
1. Auflage August 2003; 176 S. 
2. Auflage März 2004; 176 S.;
3. erweiterte und überarbeitete Auflage März 2007; 192 S.;
4. bearbeitete und erweiterte Auflage Februar 2009; 208 S.;
5. bearbeitete und aktualisierte Auflage April 2011; 208 S.;
Ratgeber energiesparendes Bauen und Sanieren
6. aktualisierte und erweiterte Auflage Juni 2014; 238 S.
Hrsg.: Blottner Verlag Taunusstein und Fraunhofer IRB Verlag Stuttgart;
im Buchhandel für 24,90 €.

Manuale per costruzioni a risparmio energetico
1. Auflage Januar 2010; 208 S.
Hrsg.: Edizioni Königstein Hohenstein; auf Nachfrage noch lieferbar .

Modernisierung mit Passivhauskomponenten
April 2014, 24 S.; Konzept der Altbaumodernisierung mit Passivhauskomponenten, Hrsg.: Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Wiesbaden

EnergieSparInformationen
Februar 2002; (je 12 S.; je 1.500; deutschsprachig)
Nr. 2 "PassivHäuser (PH)"
Nr. 3 "Wärmedämmung Außenwand"
Nr. 5 "Fenster und Energieeinsparung"
Nr. 6 "Kontrollierte Wohnraumlüftung"
Nr. 8 "Moderne Holzheizung" 
Nr. 10 "Heizflächen und Wärmeverteilung".
Juli 2002; (je 12 S.; je 1.500; italienischsprachig)
Nr. 2 "Case Passive (CP)"
Nr. 5 "Finestre e risparmio energetico".
jeweils Hrsg.: Ökozentrum Neustift im Bildungshaus Kloster Neustift, I-39040 Vahrn (BZ)

Ratgeber Energie&Bau
Oktober 2001; 72 S.; Auflage: 5.500;
Hrsg.: Ökozentrum Neustift im Bildungshaus Kloster Neustift, I-39040 Vahrn (BZ)

Über den Tag hinaus - Umwelt- und Energietechnologie in Hessen
2005; 24 S.; Broschüre im Rahmen der Standortkampagne "hessen - Hier ist die Zukunft" 
Hrsg.: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung in Wiesbaden

Effiziente Wärmeversorgung - Ratgeber für Eigentümer von Wohngebäuden
3. Auflage, Veröffentlichung bis auf weiteres verschoben; 74 S.; völlig überarbeitete Auflage;
Hrsg.: Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Wiesbaden

25 % weniger Strom mit einer Investition von 1.000 DM
1. Auflage Juni 1995; 44 S.; 5.000 Expl.;
Hrsg.: hessenENERGIE Wiesbaden;
2. Auflage April 1996; 44 S.; 21.000 Expl.,
3. Auflage Juli 1996; 44 S.; 21.000 Expl.
4. Auflage August 2000; 44 S.; 40.000 Expl.;
Hrsg.: jeweils Bausparkasse Schwäbisch Hall;
Nachdruckgenehmigungen u.a. für Gemeinden und Energieversorgungsunternehmen (z.B. HEAG Darmstadt)

25 % weniger Strom mit einer Investition von 500 €
5. Auflage Januar 2003; 44 S.;
Hrsg.: hessenENERGIE Wiesbaden; aktualisierte Ausgabe

Strom effizient nutzen - Wegweiser für Privathaushalte
zur wirtschaftlichen Stromeinsparung ohne Komfortverzicht

6. Auflage Oktober 2005; 44 S.;
aktualisierte und neu überarbeitete Ausgabe des bisherigen Leitfadens
"25% weniger Strom mit einer Investition von 500 €"
Hrsg.: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung HMWVL in Wiesbaden
7. Auflage April 2011; 44 S.; aktualisierte Ausgabe
Hrsg.: Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Wiesbaden

Leitfaden Solarthermische Anlagen
- Ein Leitfaden für Heizungsbauer, Gas/Wasserinstallateure, Elektriker und Dachdecker
Februar 1993; 145 S.;
1. Auflage: 3.000;
Hrsg.: Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit;
aktuell als 9. Auflage 2012 bei DGS, Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V., Landesverband Berlin Brandenburg in Berlin zu bestellen

Umweltberatung - Grundlagen und Praxis
Fachbeitrag: Energieberatung konkret - Ausweisung von Neubaugebieten
1997; 713 S.; Hrsg.: Gerd Michelsen; Economica Verlag

Lehraufträge / Referententätigkeit

1994-2000 FH Wiesbaden (D), FB Architektur, Fächer Gebäudetechnik u. Bauphysik
2001-2005 GABS Gladbeck (D), Architektenausbildung zum Gebäudeenergieberater
2005-2007 HWK Unterfranken, Würzburg (D) - Weiterbildung "Gebäudeenergieberater/in"
2005-2010 LVH, Bozen (I) - Weiterbildung "KlimaHaus Handwerker"
2010-2014 Öko-Zentrum NRW, Hamm (D)
- Fernlehrgang "gebäudeenergieberater24", Workshop und Prüfung
2005-2014 KlimaHaus Agentur, Bozen (I) - Weiterbildung "KlimaHaus Experte Junior"
2011-2015 Bildungshaus Kloster Neustift, Vahrn (I)
- FACHFORUM ENERGIE zu ausgewählten Einzelthemen
- Workshop "Grundlagen der Heizungstechnik"
seit 1998 Technikerschule Butzbach (D), Lernfeld "Energieberatung"
seit 2007 Landesberufsschule Meran (I),
Meisterausbildung Heizungsbauer + Weiterbildung zum Solarteur
- 136 UE Fachmodul "Solarthermische Anlagen"
seit 2013 HWK Würzburg und Ulm, ETZ Stuttgart, Energieagentur Tuttlingen, Hessischer Schornsteinfegerverband Bebra, renergie e.V. Kempten
und andere (D)
- Aufbau-Lehrgang Gebäude-Energieberater:
Modul 2 Heizungs- und Lüftungstechnik (dena-anerkannt mit 16 UE)

Selbst organisierte und durchgeführte Veranstaltungen (Auszug)

2001 U-Wert-Berechnung gemäß EN ISO 6946 und EN ISO 10077-1
2002 Energiesparende Verglasungen und Fenster
2003 Bauphysiktage: Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz
2004 Heizlastberechnung gemäß EN 12831
2005 Kommunales Energiemanagement + Konstruktionsdetails Klimahaus A
2006 Optimierung von Heizungsanlagen - Schwerpunkt: Hydraulischer Abgleich
2007 Solarthermische Anlagen zur Heizungsunterstützung
2008 DIN 18599 - Nichtwohngebäude
2009 Gutes Licht im Betrieb
2010 Stromgewerbetarife und Lastmanagement
2011 Kontrollierte Wohnungslüftung
2012 Energieeffiziente Fenster, Energiesparende Beleuchtung, Wärmepumpen
2013 Innendämmung, Klein- und Mini-BHKW
2014 Wind- und Luftdichtheit, Solarthermische Anlagen

Idee & Umsetzung

EDV-Programm ENERPLAN
Windows-Anwendungsprogramm zur gleichzeitigen Bilanzierung des Jahres-Heizwärmebedarfs von Gebäuden nach WSVO ’95 und LEG-Verfahren.

Hausmeisterschulung in Hessen
Entwicklung, Umsetzung und Durchführung eines Schulungsprogramms für Hessische Schul-Hausmeister "Energietreffs der Hausmeister".

Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten
Entwicklung, Umsetzung und Durchführung mit Partnern erstmals im Oktober 1995 in Frankfurt; 2-tägig mit 200 Teilnehmern und 20 workshops; seitdem feste Einrichtung mit Projektleitung durch DIFU Köln (1996 Potsdam, 1997 Saarbrücken, 1998 Stuttgart, 1999 Duisburg, 2000 Garbsen, 2001 Hamburg, 2002 Berlin, 2003 Bad Homburg v.d.H., 2005 Hagen, 2006 Bremerhaven, 2007 Nürnberg, 2008 Kaiserslautern, 2009 Münster, 2010 Regensburg, 2011 Goslar, 2012 Düsseldorf, 2013 Mannheim, 2014 München).
Zum 20. Jubiläum wird diese Veranstaltung am 27. und 28.04.2015 in Hannover stattfinden und umbenannt in: 20. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement.

"Senioren als Energieberater"
Entwicklung, Umsetzung und Durchführung eines bis heute deutschlandweit einmaligen Ausbildungsprojekts zur Ausbildung von Seniorinnen und Senioren zu Energieberatern im Rhein-Lahn-Kreis; 15 TeilnehmerInnen; Oktober/November 1998 - ausgezeichnet mit einem Preis des Bundesfamilienministeriums Berlin.

Idee & Aktion

Sparlampen-Verschenkaktion
1992 auf dem Deutschen Umwelttag in Frankfurt. Zur Information von Endverbrauchern zum Stromsparen und zum Klimaschutz wurden mehrere tausend Kompakt-Leuchstofflampen (Energiesparlampen) in der Fußgängerzone der Frankfurter Innenstadt verschenkt. Als Sponsor wurde der Hessische Sparkassenverband gewonnen, vier Hersteller gaben die Lampen zum Selbstkostenpreis ab.

Stromsparaktion
Mit dem Hessischen Rundfunk (Hörfunk) wurde 1994 eine sehr erfolgreiche und öffentlich beachtete Stromspar-Aktion mit zehn Privathaushalten durchgeführt. Nachahmer fanden sich mittlerweile u.a. im Bundesland Rheinland-Pfalz und in der Stadt Graz (Österreich).

hessenENERGIE-tours
Von 1996 bis 2000 wurden für Interessenten aus allen Gesellschaftsbereichen in Hessen ca. 60 fachlich geführte Eintages-Bustoren zu erfolgreich umgesetzten Energie-Projekten organisiert und durchgeführt.
Gezeigt wurden u.a. NEH-Gebäude, Nahwärmeversorgung von Neubaugebieten, solarthermische und fotovoltaische Anlagen, BHKW, Windparks, Wasserkraft- und Biogasanlagen.

Information & Moderation

Öffentlichkeitsarbeit
Erarbeitung und Gestaltung von Fachtexten, Broschüren, Folien und Presseartikeln.

Referat/Vortrag/Workshop
Zu allen Energiethemen u.a. vor Verwaltungen, Kommunalpolitikern, Studenten, Schülern,
Privathaushalten, Architekten, Ingenieuren und Energiebeauftragten.

Teilnahme als Experte
u.a. Hörfunk (hr1, FFH), Fernsehen (hr, ZDF), Zeitung (HNA), Gewerkschaft (IGBau) sowie auf diversen Fachtagungen (Ministerien, Institutionen).

Organisation und Moderation
Von Fachtagungen und Podiumsdiskussionen, z.B. nach erfolgreicher Bewerbung als OPET (Organisation for the Promotion of Energy Technologies) bei der Europäischen Kommission im Rahmen des THERMIE-Programms wurden 1995/96 u.a. verschiedene internationale Fachtagungen mit Besichtigungen und jeweils zwischen 100 und 220 Teilnehmern organisiert und durchgeführt zu den Themen Windenergie, Niedrigenergiehäuser, Mini-BHKW.

Privat

Bau und Betrieb von solarthermischen Anlagen

Bau und Unterhaltung eines NEH-Mehrfamilienhauses

Kommunalpolitische Erfahrungen als Gemeindevertreter und Kreisausschussmitglied

 
 
 
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